Aufbruch in eine neue Zeit

Inhalt

Vorwort
Geburtswehen
Veränderungen
Tapferkeit
Zeichen
Übergang
Aufbau
Schlusswort

Vorwort

Beim Verfassen der Schrift Meuterei auf dem Raumschiff Erde im Januar 2016 endete ich mit den Worten: „Ein kleiner und bescheidener Beitrag meiner Hilfe soll dieser Aufsatz sein! Möge er die Suchenden dazu animieren weiterhin wachsam zu sein…“ und „Mein persönlicher Kampf zum Endsieg beinhaltet unter anderem das Niederschreiben des soeben Gelesenen!“

Ich schrieb aber auch, dass mir das Schreiben als eine Art von Therapie gut tut. Dem ist so! Meine Gedanken, Gefühle und Emotionen können mit dieser Tätigkeit sehr gut ausgedrückt werden. Gesprochene Worte geben oft nicht das wieder, was ich eigentlich mitteilen möchte. Das Wort aus dem Mund ist oft zu schnell und auch unwiderruflich gesprochen, ohne dass es danach ein Zurück gibt. Jedes weitere Wort, welches das zuvor „falsch“ Dargelegte korrigieren soll, verliert im Endeffekt seine Glaubwürdigkeit.

Wie glaubwürdig, ehrlich und wahrheitsgetreu meine jetzt verfasste Schrift auf mögliche Leser wirken wird, weiss ich nicht. Ich weiss nur so viel, dass ich mir auch diesmal die grösste Mühe gegeben habe, um mich kurz, klar und in einer angenehmen Schreibart auszudrücken.

Auch diese Schrift befasst sich mit wahren Begebenheiten auf der Bühne des Lebens!

Geburtswehen

Jeder Anfang ist schwer

Wenn der Begriff „Geburtswehen“ gleich am Anfang der vorliegenden Schrift gebraucht wird, so ist das nicht gleichzusetzen mit dem Beginn oder dem Ende.

Alles was ein Mensch und die gesamte Menschheit wahrnehmen konnten und bis jetzt wahrnehmen ist nicht einer linearen Kette von Ereignissen gleichzustellen. Wir befinden uns in einer zyklischen Entwicklung des Ganzen!

1995 mussten meine „gute Seele“ an meiner Seite und ich einem inneren Drang folgend eine „Geburt“ einleiten. Es war nicht das mit Schmerzen verbundene Erscheinen eines neuen Erdenbewohners. Nein. Es war die Entstehung und sogleich Verwirklichung einer Vision. Der Vision, dass ewig Zyklische in all seinen Formen einem grösseren Kreis von Menschen durch ein aktives Tun näher zu bringen. Wir gründeten den VEREIN ECOCYCLE ZUR WAHRUNG ÖKOLOGISCH UND ÖKONOMISCH GESETZTMÄSSIGER ZYKLEN.

Die Namensgebung des Vereins sollte auch die Kernaussage der (unserer) Botschaft klar und deutlich signalisieren. Alles ist zyklisch. Wir Menschen als Teil des Ganzen sind diesen Zyklen unterworfen. Die Geburt ist ein Teil eines Zyklus sowie das Sterben auch ein Teil dieses Vorgangs ist.

Der Mensch als Teil der Natur mit ihrer mannigfachen Vielfalt in Fauna und Flora unterliegt dem zyklischen Kommen und Gehen. Das Wesen Gaia, die Erde, bewegt sich zyklisch um das Zentralgestirn unseres Sternensystems und gebärt uns dadurch alle 24 Stunden einen neuen Tag, sowie eine neue Nacht. Die Sonne wiederum durchwandert alle rund 25‘000 bis 26‘000 Jahre einen zyklischen Abschnitt um das Zentralgestirn unserer Galaxis. Diese wiederum kreist zyklisch im Universum, das ein zyklischer Teil anderer Universen ist. Alles ist zyklisch! Und so Manches ist bei der Geburt eines neuen Zyklus mit Schmerzen verbunden.

Zweifelsohne ist nicht jede Geburt automatisch mit Schmerz verbunden. Die Geburt des neuen Tages tut nicht weh. Ausser man spürt das Alter beim Aufstehen! Auch der unweigerliche Abschied muss nicht unbedingt Schmerzen verursachen. Er kann und könnte in manchen Fällen auch Freude bewirken. Die Empfindung über den Schmerz ist absolut individuell. Jede Frau erlebt die Geburt eines Kindes mit völlig unterschiedlichen Wehen. Alles, was beseelt ist, verspürt den Schmerz in einer anderen Weise. Und beseelt ist wirklich alles – fast alles – was wir wahrnehmen können. Die blosse Materie, auf natürlicher Basis erschaffen durch die allumfassende Schöpfungskraft, ist bestimmt beseelt. Bei so manchem Erdenbewohner muss man sich fragen, wo die Seele bleibt. Früher nannte ich diese „Seelenlosen“ sehr oft Zombies. Mit dem heutigen Wissen kann und darf man diese Wesen auch anders nennen. Jeder hat so seine Namen für die ohne Seele. Nicht nur die Seelenlosen sind die Hauptverur-sacher von Schmerz bei einem Vorgang von Veränderung.

Nein. Das wäre zu einfach, die Schuld nur denen ohne Seele in die Schuhe zu schieben!

Es sind grössere und wesentlich mächtigere Ursachen, welche Schmerzen einer Geburt erzeugen!

Nehmen wir nur das Beispiel unseres Heimatplaneten Erde. Wenn dieser Planet irgendetwas Neues erschafft (gebärt) entstehen dabei Geburtswehen. Bestehende feste Landmassen (Kontinente) werden verschoben, damit verbunden brechen Vulkane aus und neues Leben wird schliesslich dadurch geboren. Ein Vorgang, bei dem Schmerz in allen Variationen erzeugt wird. Auch für das Lebewesen Erde selbst.

Die nächste Stufe im kosmischen Bereich ist unsere Sonne. Auch sie verursacht Schmerzen bei der Geburt einer neuen Ära. Sie empfängt im momentanen Zyklusabschnitt eine gigantische Welle an Energie von der Zentralsonne unserer Galaxis, welche sie wiederum an ihre eigenen Planeten weitergibt. Das erzeugt Geburtswehen! Wehen, die sich über einen kosmischen Zeitraum erstrecken, nicht vergleichbar mit dem menschlichen Verständnis für Zeitabschnitte.

Wir befinden uns also in einem ausgedehnten Zeitkorridor von ungefähr 300 bis 500 Jahren, in welchem eine Geburt stattfindet! Eine kosmische, eine galaktische und somit eine weit über unser menschliches Verständnis gehende Geburt!

Veränderungen

Das Drehbuch ist geschrieben

Die kosmischen Vorgänge sind im Grossen und Ganzen als Plan im „Drehbuch des Lebens“ schon geschrieben und werden Schritt für Schritt auf der „Bühne des Lebens“ in Szene gesetzt!

Abweichungen und Spielplanänderungen wurden und werden laufend vorgenommen. Die Schöpfungskraft ist nicht starr und auch nicht stur. Sie ist spielerisch und lässt ihrer ureigenen Kreativität sehr viel Raum und Zeit offen, um auch Veränderungen geschehen zu lassen. Wäre diese Kraft nicht offen für Neues, so gäbe es kein Wechselspiel zwischen Licht und Dunkel. So gäbe es auch keine Abspaltung von dieser ursprünglichen Kraft und alles verliefe in absoluter Harmonie.

Bewusst habe ich als Bild für diese Schrift eine aktuelle Illustration gewählt aus einem Artikel im vielseitigen Internetangebot von Wahrheitssuchenden. Dieses Bild stellt für mich in idealerweise das Abbild der SCHÖPFUNGSKRAFT dar. Weiblich, anmutend und ziemlich spielerisch im Umgang mit einer ihrer Schöpfungen. So kann ich mir meinen „Gott, der Ursprung von Allem“ vorstellen. Kein Bart, kein grimmiges Gesicht und auch keine dominanten Züge! „Die Kraft“ in meiner Fantasie hat etwas von diesem Bild.

Es soll an dieser Stelle aber nicht über das Aussehen oder die Art der Schöpfungskraft spekuliert werden. Dafür hat jeder hoffentlich seine eigene Vorstellung. Und dafür gibt es ja so viele ausreichende und umfassende Beispiele der führenden Religionsrichtungen, welche ich schon in früheren Schriften ausführlich und despektierlich beschrieben habe. Ich bekenne mich also auch hier mit diesen Zeilen nicht als Atheist, als Monotheist oder sonstigen „Gottesanbeter“. Ich bekenne mich als Teil der Schöpfungskraft. Ich bekenne mich dazu, geboren aus ihr in spiritueller, seelischer und geistiger Hinsicht, ohne meine leibliche Mutter deswegen in Abrede zu stellen.

Die Erkenntnis über den Sinn und Zweck meines „Seins im Jetzt und Hier“ habe ich an meinem 60. Geburtstag vor knapp drei Jahren in wenigen Zeilen dargelegt. Damals gestehe ich, dass ich erst spät im „Herbst meines Lebens“ zu gewissen Wahrheiten Zugang bekam. Die Wahrheit über mich und meine Beziehung zur Quelle war mir aber schon lange, sehr lange irgendwie bewusst. Einfach nicht so klar und deutlich wie es mir heute erscheint.

Was mir heute immer klarer und deutlicher fest in mein bewusstes Sein manifestiert sind die Veränderungen, die im Jetzt geschehen. Dabei spielen persönliche Veränderungen in dieser Schrift nicht die Hauptrolle. Das persönliche Spiel auf der Bühne des Lebens ist zwar die absolute Dominante, um an Veränderungen teilzunehmen.

Auch selbst Veränderungen zu initiieren ist ein wichtiger Faktor im „grossen Plan“. In meiner jungen Erwachsenenzeit habe ich als Präsident der KATHOLISCHEN JUNGMANNSCHAFT (ja, auch diese Szene habe ich durchgespielt!) immer wieder „gepredigt“, dass man zuerst sich selbst verändern muss, bevor man die Welt verändern kann! Ich habe mich, bewusst oder auch unbewusst, an diesen Leitsatz gehalten und so manche Veränderung in meinem Leben vorgenommen.

Hier sollen jetzt jedoch die globalen Veränderungen aus meiner Sicht dargelegt werden. Nicht die Ereignisse, die kosmischen Ursprung haben. Nein. Es soll auf die von Menschen bewirkten Handlungen hingewiesen werden. Das, was die klare und deutliche Handschrift von Menschen zeigt, soll hier beschrieben werden. Gewisse „ungewöhnliche“ und „unerklärliche“ Ereignisse oder Phänomene sollen auch ihren Platz finden in dieser Schrift, weil diese das Gesamtbild ergänzen.

Zum Thema Veränderungen nur noch ein paar Zeilen, die ich vor rund 10 Jahren schrieb mit der Absicht ein wirklich umfangreiches Buch zu schreiben:

„Warum nur können wir nicht sein, wie wir sein sollten und warum gestalten wir unsere Umwelt nicht so, wie wir sie uns eigentlich wünschen? Warum bleiben wir nicht ein Leben lang das Kind in uns, was wir für ein paar wenige Lebensjahre sein konnten, falls wir eine glückliche und zufriedene Kindheit hatten?

Warum nur haben wir verlernt, die Schönheiten des Lebens und die Phantasie in uns zu bewahren? Und warum nur um alles in der Welt haben wir verlernt, unsere Träume und Wünsche in die Realität umzusetzen?

Lassen wir doch einfach einmal unsere Gedanken abschweifen in eine traumhaft schöne Welt, in welcher der alles überspannende Regenbogen ein wunderschön schillerndes und in allen Farben leuchtendes Szenario einer intakten und gesunden Landschaft wiedergibt.“

Diese kurzen Gedanken standen bis heute quasi im Raum und fanden niemals zur Vollendung eines Romans oder sonstigen Stoffs, aus dem die Träume gemacht sind. Diese Worte drücken aber gerade heute und speziell für diese Schrift einen idealen Übergang zur nächsten Szene unseres nun schon gemeinsamen „Bühnenbildes“ aus. Denn wer bis hierhin meinen Ausführungen gefolgt ist, beschreitet mit mir einen gemeinsamen Weg. Einen Weg der Erkenntnisse.

Tapferkeit

Die Angst weicht langsam

Vorgängig wurden die 300 bis 500 Jahre beschrieben, welche wie Geburtswehen im kosmischen Zyklus zu betrachten sind.

Weil sich Teile der Menschheit so grausam, barbarisch und sittenlos gegenseitig das Leben schwer machen und selbst unschuldige Wesen der eigenen Spezies als auch solche in Flora und Fauna abschlachten und ausmerzen, kann man die Erde bald als die Hölle selbst bezeichnen! Wegen der technischen Entwicklungen der letzten paar Jahrhunderte hat nicht nur die Härte und Brutalität massiv zugenommen, auch die Art der globalen Ausrottungen hat perfide Formen angenommen, dass sie mit den natürlichen Sinnen eines Menschen kaum mehr wahrzunehmen sind.

Kurze Phasen von vermeintlichem Frieden und Ruhe auf Erden waren und sind nur eine Täuschung. Diejenigen „Glücklichen“, die sich in einer „heilen Welt“ fühlen sind entweder taub, blind oder dermassen von allgemeinem Wissen abgeschirmt. Diejenigen „Glücklichen“, die noch eine von der menschlichen „Zivilisation“ verschonte Gegend als ihre Heimat bezeichnen dürfen, sind langsam an den Fingern einer Hand abzuzählen. Sie sind in einer minimalsten Schrumpfkultur noch sehr selten anzutreffen.

Und diese einfachen und „unberührten“ Menschen sind eigentlich die wahren Hoffnungsträger für eine „glückliche“ Zukunft der Menschheit, wenn man die Zeit einfach so anhalten könnte. Nur, die Zeit ist nicht anzuhalten. Sie steht nicht still. Und der sogenannte Fortschritt hält Einzug auch im hinterletzten Winkel unseres Planeten.

Damit ist jedoch die Hoffnung nicht gestorben!

Denn Hoffnung auf eine Veränderung bei der menschlichen Rasse gab es immer. Sie manifestierte sich in den unzähligen „Vorbildern“ unserer bekannten Geschichte. In den vollkommenen Seelengestalten, die diesen Planeten besuchten und immer häufiger besuchen. Vorbilder, die hauptsächlich in den verschiedenen Religionsrichtungen zu finden sind. Aber auch Vorbilder, die als, Künstler, Visionäre, Heilsbringer, Seher, Führer, Kriegsherren und vieles mehr unter uns weilten und weiterhin wirken.

Hoffnung besteht aber auch in jedem einzelnen Menschen von uns, welcher die Angst besiegt hat.

Die Angst!

Dieser Zustand, dieses Gefühl, diese Intuition oder dieses in unterschiedlicher Weise erlebendes Etwas ist der Ursprung und die Ursache von den unhaltbaren Zuständen auf unserem Planeten. Die Angst hält nicht erst seit Kurzem einen Grossteil der Menschheit gefangen. Sie ist das Steuerungsmodul, um die heutige Menschheit zu manipulieren!

Wer die Angst, in all ihren Variationen, besiegt, der besiegt auch die „Dunklen Mächte, die da waren“!

Er besiegt aber auch die Furcht vor dem Unerwarteten, das unweigerlich auf uns zukommen wird. Er besiegt die eigenen Zweifel über die persönlichen Stärken und Grössen, die ein jedes beseelte Wesen hat. Er wird damit zu einem Teil der immer grösser und mächtiger werdenden Gemeinschaft von Tapferen!

Die Tapferkeit ist der Stoff aus dem Helden gemacht sind. Nicht nur die Helden, die uns tagtäglich im schillernden Trug- bild der Unterhaltungsindustrie oder der hoch manipulierten Medienwelt dargeboten werden sind hier gemeint. Nein, die Helden, die ohne grosses Aufsehen ihren stillen und eigenen Kampf um das blosse Dasein und das nackte Überleben meistern. Die ihre persönliche Angst bezwungen haben und unbeirrt ihren Weg gehen, um ihren eigenen Teil zum Wohle aller zu leisten.

So manchem „stillen Helden“ ist gar nicht bewusst, dass er durch seine Tapferkeit einen so wichtigen Beitrag leistet, um die gesamte Menschheit aus den Klauen der Angst zu befreien. Jeder stete Tropfen höhlt den Stein und jeder Tropfen, der zum „Ozean der Schöpfung“ findet, trägt dazu bei, dass eine für alle erträgliche Veränderung stattfinden kann. Denn die kosmischen Veränderungen müssen uns nicht beängstigen. Sie sind ein Teil des „grösseren Spektakels“ auf einer weit grösseren „Bühne des Seins“!

Zeichen

Die sichtbaren Signale erkennen

Jeder von uns hat in seinem täglichen Leben mit Zeichen und Signalen zu tun, die ihm den Weg weisen. Seien es nun die zerbrochenen Scherben, die Glück bringen oder das Auto, das gerade dann nicht anspringen will, wenn ein ach so wichtiger Termin ansteht, obwohl der Bauch sagt: „Geh‘ da nicht hin!“.

In einer sehr losen Folge von aktuellen Geschehnissen auf unserem Planeten der letzten paar Jahre möchte ich auf klare Zeichen hinweisen, die einen Wandel signalisieren. Dabei gehe ich auf verschiedene Bereiche ein und möchte auch keine spezielle Gewichtung der Ereignisse vornehmen. Es ist eine spontane und wahllose Auflistung von meiner eigenen Sichtweise. Dabei kommen mir rein menschliche als auch „ausserirdische“ Vorkommen in den Sinn, die das Gesamtbild einer Veränderung markieren.

FINANZEN

Gehen wir gleich zu Beginn der Liste auf das für viele wirklich „Eingemachte“ los, die Finanzen.

Seit 2008 ist die Finanzwelt nicht mehr ganz so, wie sie Jahre zuvor war. Es ging mit ihr eigentlich nur noch talwärts. Auch wenn mir jeder Banker, jeder Politiker und jeder Berater eine andere Sichtweise beschönigen will. Das Ende ist nahe!

Mit dem Ende meine ich ganz schlicht und einfach: DAS ENDE DES SPIELCASINOS MIT ENDLOSEN NULLEN OHNE REALEN BEZUG ZUR WIRKLICHKEIT!

Dass sich die SCHWEIZER NATIONALBANK von der festen Bindung zum Euro-Kurs vor gut einem Jahr entschloss, ist nur eines der Zeichen dafür, dass es den mächtigsten „Spielern“ im Finanz- Casino (Zentralbanken!) so ziemlich schweisstriefend zumute ist. Sie, gemeint sind praktisch alle beteiligten Zentralbanken der „führenden Industrienationen“, können die Geister die sie riefen nicht mehr bändigen. Als die führenden und grössten „Händler“ von derivativen „Spielzeugen“ verursachten sie ein nicht mehr kontrollierbares „Ungetüm“ einer finanziellen Megabombe, die alle Nullen auf den Computern der Erde in Nullkommanichts auslöschen werden! Und sie werden gelöscht. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

RELIGIONEN

Schöner Übergang, das mit dem Amen. Die beiden “Grossen“ der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche trafen sich. Sie trafen sich, um über ihre Rollenverteilung in der neuen Ordnung zu debattieren. Der „Neuen Weltordnung“! ein Vorhaben, dass immer noch in den Köpfen einiger „Mächtigen“ manifestiert ist. Bei dem Gespräch ging es bestimmt nicht darum, sich über den markanten Rückgang von Gläubigen, vor allem in der katholischen Kirche Europas, zu beklagen. Es ging Rom vor allem darum zu wissen, wie der militärische „Schutz“ aus Russland bei den kommenden Veränderungen aussehen mag. Denn Rom weiss ganz genau Bescheid über die kommenden Veränderungen und darüber, dass wir im Aufbruch in ein neues Zeitalter sind.

ZERFALL DES IMPERIUMS

Rom war einst ein (das) Imperium! Im Verborgenen ist es immer noch ein Zentrum des heutigen Imperiums. Aber es ist eines jener heutigen Zentren, welches das Kommende nicht aufhalten kann! Es wird den Zerfall der drei anderen Zentren nicht aufhalten können. Rom, besser gesagt der VATIKAN; England, besser gesagt die CITY OF LONDON; Amerika, besser gesagt WASHINGTON D.C. und die WALL STREET sowie die Schweiz, besser gesagt in BASEL die BIZ (BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH) können ihren Zerfall mit all ihren Mitteln (Finanzen, Öl und Kriege) nicht mehr aufhalten! Diese vier Machtzentren sind absolut unter autonomer Gewalt und gehören zu keinem der Staaten, in dem sie sich befinden!

Wer genau hinhört und beobachtet, was andere Zentren auf dem Globus in den letzten 10 bis 15 Jahren gegen die Hegemonie dieser vier „Machtzentren“ unternommen haben, der weiss heute mit absoluter Sicherheit, dass nicht mehr alle „Wege nach Rom führen“.

Es hat ein markanter und signifikanter Kräfteausgleich stattgefunden, der nicht mehr so einfach zu stoppen ist.

OFFENLEGUNG

Die soeben erwähnten anderen Machtzentren auf der Erde haben klar und deutlich gezeigt, dass sie sich hinter eine umfassende Offenlegung stellen von bis anhin streng geheim gehaltenen Informationen. Staatsoberhäupter bekunden nun öffentlich, dass die Wahrheit für die gesamte Menschheit publiziert werden muss.

Dies bedeutet, dass sich führende Kreise einer „neuen Elite“ quasi hinter die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ stellen und denen ein Ohr schenken, die die Wahrheit sagen. Dem Mut von Tapferen in der heutigen Zeit ist es zu verdanken, dass immer mehr Menschen auf dem Planeten Informationen erhalten, die ursprünglich nur für die engsten Untertanen der „Dunklen Macht“ bestimmt waren.

Wahrheiten kommen ans Licht, wie ein weiterer Planet in unserem Sonnensystem, wie der totale Fehlschlag des CERN-Projekts, wie die Existenz der vielfachen „Sternentore“ auf Erden, wie das Aufdecken der wirklichen Kräfte hinter den Machtzentren oder wie die eklatanten „Sünden“ so mancher „Persönlichkeit“ in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Religion und Militär! Die Zeit der Enthüllungen ist angebrochen und die Lügen haben „noch kürzere Beine“ erhalten.

Übergang

Die schwerste Prüfung steht bevor

Die Zeichen für einen Aufbruch in ein neues Zeitalter sind da! Sie sind da für die Menschen, die sie sehen und erkennen. Sie sind da für immer mehr Menschen, die Veränderung wollen und ihr Bestes dafür geben, dass ein Übergang in ein neues Zeitalter friedlich, harmonisch und so gut als möglich schmerzfrei geschehen kann.

Wenn wir die anderen, die negativen, Zeichen der heutigen Zeit sehen, so erleben wir wahrlich den Beginn einer neuen Hölle auf Erden! An allen nur erdenklichen „Fronten“ versuchen die „Mächtigen, die da waren“ den gesamten Globus in einen weiteren Weltkrieg zu manövrieren. Sie brauchen das. Krieg ist heute praktisch die einzige sehr lukrative Industrie, die reale Werte (!?!) erzeugt, welche mit gedrucktem Papier oder Nullen auf den Computern abgegolten werden. Wer Krieg erzeugt, verdient!

Dass diejenigen, die dieses Höllenfeuer in Gang halten, dabei eine kosmische und universelle Gesetzmässigkeit vergessen, ist sehr bedauerlich für diese Untermenschen ohne Seele. Der gerechten Strafe werden sie nicht entgehen können.

Der Krieg ist ein Mittel, um an der Macht zu bleiben. Mit ihm als Alibi werden auch andere und aktuell sehr gut erkennbare „Werkzeuge“ zur Ausrottung ganzer Völker benutzt.

Zu einer der finalen „Schlachten“ wurde schon vor Jahren geblasen. Die weisse Rasse in Europa soll verschwinden!

Dazu werden enorme Massen von Menschen anderer Rassen nach Europa geschleust und geschleppt unter der Regie und dem Kommando der willigen Helfer der „Dunklen Macht“. Der grösste Teil der manipulierten „Schafe“, die dem Ruf folgen in das „gelobte Land“ Deutschland, welches an erster Stelle in Europa steht, weiss gar nicht, warum sie sich aufgemacht haben. Sie sind sicher auch der Verlockung einer besseren Zukunft unterlegen. Sie wurden von den Drahtziehern im Hintergrund genauso betrogen, wie die ahnungslosen „Gutmenschen“, welche die Willkommenskultur mit Freude und unverzeihlicher Dummheit verherrlichen. Wenn eine Frau in Europa öffentlich bekennt: „Ich öffne meine Beine für Flüchtlinge“ und dieser Wunsch die Mehrheit der Frauen repräsentieren sollte, so ist der europäischen Kultur beim besten Willen nicht mehr zu helfen. Dann soll und muss diese Rasse von Menschen untergehen!

Wer nun aber die Zeichen, die ganz aktuellen Zeichen, erkennt, der weiss, dass auch dieser Versuch der „Dunklen Macht“, ein herausragendes Volk zu vernichten, zum Scheitern verurteilt ist. Im Endeffekt wird dem „auserwählten Volk“, welches als Helfershelfer der „Dunklen Macht“ zweitausend Jahre diente, das wiederfahren, was sie anderen Völkern andichteten und angetan haben! Es wird bestraft für ihre Untaten!

Andere „Schlachtfelder“ im heutigen Vorhof zu Hölle sind nicht so klar erkennbar. Sie sind perfider und hinterlistiger gestaltet. Die Verseuchung ganzer Erdteile durch Chemie, Tausende von Pharmaprodukte, elektronische Wellen, atomaren Müll, schädliche Luftpartikel, verdummenden Medienmix und krankhaftes Konsumdiktat nimmt ständig zu. Am Schlimmsten bei diesen „Seuchen“ ist der Umstand, dass der Grossteil der industrialisierten Menschheit bei den Ursachen und beim Erzeugen dieser „Gifte für das Raumschiff Erde“ als Arbeitnehmer beteiligt ist. Wir arbeiten und erschaffen für unser eigenes Verderben!

Manchmal muss ich mich fragen, ob eine in Verantwortung stehende Person sich dessen bewusst ist, was sie eigentlich in dieser Welt tut. Aber selbst der einfache (!) Bauer heutzutage sieht nicht mehr, mit was er sich, seine Tiere und den Boden verseucht. Er hat den intuitiven und instinktiven Zugang zur Natur verloren. Er ist zum Schaf selbst geworden, welches zur Schlachtbank geführt wird!

Traurig aber wahr: DER MENSCH IST TOTAL DEGENERIERT!

Und wie zum Henker soll sich nun die Menschheit dieser zum Teil selbst gemachten Hölle entziehen?

Sie kann es nur, wenn Vorbilder (Leithammel) die „Schafsherde“ in eine andere Richtung voran leiten.

Zum Glück erkennen wir durch die Zeichen, dass es solche Vorbilder gibt und immer neue dazukommen.

Doch bis die „neuen Kapitäne“ auf dem „Raumschiff Erde“ das Ruder und die Kontrolle vollkommen übernommen haben, müssen „kleine“ und „bescheidenere“ Vorbilder in ihrem direkten Umfeld für Hilfe sorgen.

Heute mehr denn je ist die Zeit der Hilfe für andere, vor der Selbsthilfe, gefragt. Diejenigen, die sich durch Selbsthilfe bis jetzt in einer überlebensfähigen „Komfortzone“ befunden haben, sind aufgerufen, tatkräftig mitzuwirken.

Grosse Führer in der heutigen Zeit geben dafür auch ganz klare Zeichen und Signale, dass auch sie dazu bereit sind, zum Wohle der Gesamtheit persönliche Interessen in den Hintergrund zu stellen!

Man stelle sich einfach mal vor was passiert, wenn jeder Mensch sein Geld nicht mehr auf der Bank deponiert lässt! Gleich nachdem Geld auf einem Gehaltskonto eingeht, nimmt es jeder vom Konto weg und entzieht dieses Mittel den Vasallen der „Dunklen Macht“, damit sie damit kein Unheil anrichten können. Eine mögliche Antwort ist, dass Bargeld abgeschafft wird, was heute schon als Plan vorliegt. Eine andere Antwort ist aber auch, dass den „Schuldigen“ an den Schalthebeln des Finanzsystems zumindest diese Mittel der Menschen fehlen, um noch mehr Unheil anzurichten.

Oder man stelle sich vor, dass die ach so zivilisierten Menschen nur auf die Hälfte dessen verzichten würden, was sie sich so im Konsumrausch anschaffen!

Die künstlich erzeugten Krisen überall auf dem Globus zeigen die Antwort sehr deutlich. Die Produktion von Überflüssigem wird gestoppt und somit werden die natürlichen Ressourcen der Erde geschont.

Doch wer bringt vor allem der jungen Generation bei, dass nicht bei jedem Modellwechsel das neueste „Spielzeug“ in Form von Mobiltelefonie und Elektronik allgemein her muss? Sind es wir, die Alten? Die, die auch immer gleich das neueste Automodell haben müssen, nur damit das Selbstwertgefühl befriedigt ist?

Wenn sich ein jeder einmal ein paar solche Fragen stellt – vorausgesetzt man ist nicht dermassen seelen-, hirn- und gefühllos – und danach mit den richtigen Antworten handelt, so entstehen Vorbilder für die harten Zeiten, die noch kommen werde.

Dem einen oder anderen Menschen in den „besseren“ Lagen der Erde wird es immer klarer und deutlicher, dass wir uns trotz allem „Wohlstand“ auf dem Weg nach unten befinden. Und dem einen oder anderen Menschen wird klar, dass wir vermutlich sehr bald das durchmachen werden, was unsere Eltern und Grosseltern im letzten Jahrhundert nach zwei grossen Weltkriegen durchgemacht haben. Den Gürtel enger zu schnallen müssen aber noch sehr viele Menschen lernen!

Bis das „goldene Zeitalter“ vollends anbricht, stehen uns noch schwere Prüfungen bevor.

Aufbau

Die Trümmer sind schon vorhanden

Selbstverständlich befinden wir uns nicht im Nachkriegszustand hier in Europa und in den zivilisierten Ländern der Erde. Uns geht es gut und wir können aus dem Vollen schöpfen. Weshalb sollen wir da ans Aufbauen denken?

Wer so denkt und handelt war bis vor ein paar Monaten vollkommen eingelullt in der „Heile Welt Gesellschaft“ der degenerierten „Schlafschafe“!

Vor allem Europa ist von Kriegsgebieten weniger als eine bis zwei Flugstunden entfernt. Sowie vor gut 15 Jahren Nordamerika durch das von den eigenen „Führern“ des Kontinents geplante und durchgeführte 9/11-Ereignis in den Krieg gerissen wurde, so wurde im letzten Jahr auch Frankreich in den Ausnahmezustand versetzt. Deutschland folgte noch im gleichen Jahr mit den „offenen Armen und Beinen“ für die sogenannten „Flüchtlinge“. Und in der Ukraine herrscht seit zwei Jahren ein Bürgerkrieg, der die Erinnerungen an Jugoslawien wieder ziemlich auffrischt.

Die letzten und aktuell anhaltenden „Grosskriege“ im Irak, in Afghanistan, den ehemaligen Sowjetrepubliken, in Libyen, im Jemen, in Somalia, in Syrien, in all den Ländern auf dem schwarzen Kontinent und der „Dauerbrenner“ im „Heiligen Land“ zeugen davon, dass wir mehr Krieg haben als Frieden!

Also sind wir ständig irgendwo auf dem „Raumschiff Erde“ am Zerstören und am Wiederaufbauen. Das Eine geht dem Anderen unweigerlich voraus! Zuerst werden mit dem Einen gute Geschäfte gemacht und danach mit dem Anderen ebenfalls! Wie krank ist doch die Welt!

Und keiner von uns „Normalen“ kann sagen: „Das sind die andern, ich bin nicht dabei!“ Das stimmt einfach nicht. Jeder von uns ist mitschuldig.

Auch ich bin schuldig, wenn ich als Schweizer zum Beispiel meine Bürgerpflicht nicht erfülle und bei Abstimmungen mein JA oder NEIN nicht abgebe. Wenn ich bei entscheidenden Fragen nicht die eine (meine) wichtige Gegenstimme zum geplanten Irrweg abgebe.

Der Aufbau, wie ich ihn hier beschreibe, beinhaltet eben auch den geistigen und moralischen Aufbau von menschlichen Werten, was absolut nichts mit den von den „Gutmenschen“ so oft ins Feld gebrachten Menschenrechten zu tun hat. Gerade auch dieses eine verdrehte und verlogene Beispiel der „Menschenrechte“ ist Zeugnis von massiver Manipulation der Menschheit und ist ein weiteres Instrument zur Vernichtung der wirklichen Freiheit und des Friedens für die Menschen.

Leider ist die junge Generation von heute schon dermassen „gehirngewaschen“ und kennt die wahren Hintergründe gar nicht, welche auf diesem Planeten herrschen. Mit jung meine ich die Menschen, die nach 1990 geboren wurden.

Nur sehr wenige dieser absolut mit Luxus und Wohlstand verwöhnten Menschen in der sogenannten und hochgehaltenen westlichen „Wertegemeinschaft“ sind mit dem wahren und wirklichen Wissen belehrt worden. Der Grossteil der Menschheit machte eine Schule durch, die auf vollkommen falschen Werten fundierte. Dieses System, dieses Schulsystem, hat bis heute seinen Fortbestand. Somit wird immer noch der junge Mensch in sehr frühen Jahren seiner Reifung automatisch auf den falschen Weg gelenkt! Diejenigen Eltern, welche ihre Kinder vor diesem System bewahren wollen, werden in die Ecke von Kriminellen gestellt und das Leben wird ihnen und dem Nachwuchs zur Hölle gemacht.

Nun haben aber das „System“ und die Dunkle Macht mit ihren unmenschlichen Handlangern, die sich in allen Schichten des Staats- und Verwaltungsapparats eingenistet haben, nicht so schnell mit der universellen und kosmischen Gesetzmässigkeit gerechnet. Die „Mächtigen, die da waren“ sind immer noch der Meinung, dass ihr Plan zur totalen Versklavung des Planeten mit dessen vielseitigem Leben erfüllt werden kann, dass der Plan nicht gestört wird.

Doch der Plan wird gestört! Er wird gewaltig gestört!

Immer mehr und neue beseelte Wesen betreten die „Bühne des Lebens“ und machen den Dunklen quasi die eigene Hölle unterm Hintern heiss! Jeder Mensch, der zur Erkenntnis kam und erwacht ist, ist eine Kraft gegen die Dunkle Macht!

Die, die schon hier weilen und sich vom Schlafschaf zum wachen, furchtlosen und selbstverantwortlichen Menschen wandelten, bilden das Fundament für die, die seit ein paar Jahren immer häufiger ankommenden „beseelten“, tapferen und intuitiv gut informierten Menschen. Ein Elternpaar, welches sich als aufgeklärt, aufgewacht, aufgeschlossen und mit dem Universum verbunden bezeichnet, hat die Pflicht seine Kinder im Sinne des „Aufbruchs in eine neue Zeit“, dem Aufbruch ins „Goldene Zeitalter“ zu lenken und zu führen!

Das Wort führen ist dabei zentral und von grosser Bedeutung. Es braucht Führung, um den richtigen Weg zu gehen. Es braucht gute Führer, im Elternhaus, in der Dorfgemeinschaft und in grösseren Kreisen einer zivilisierten Gesellschaft! Und es braucht den Mut, dieses Wort in seiner wirklichen Bedeutung furchtlos und ohne Assoziation an die Vergangenheit zu gebrauchen. Es gab in der fernen Vergangenheit und bis in die heutige Zeit eine Vielzahl an guten und für das Wohl der Menschheit besorgte Führer. Sie wurden fast immer durch die Dunkle Macht bekämpft und ihr Bild für die Nachwelt verfremdet, verzehrt und entehrt.

Diese Zeit ist aber auch für die Drahtzieher hinter den Meinungsmachern vorbei. Der erwachte Mensch erkennt immer deutlicher, dass eine neue Generation von Führern an den „Schalthebeln der Macht“ oder auf der „Brücke des Raumschiffs Erde“ das Kommando übernehmen. Diese Führer sind die Vorbilder für den Aufbau dessen, was noch kommt!

Diese Führer sind zu finden auf allen Ebenen der Pyramide der Macht – zumindest in den unteren und bis hinauf auf Ebenen kurz unter der Spitze. Die Dunkle Macht und ihre direkten „Untergebenen“ können vermutlich nicht durch uns Menschen beseitigt werden. Dazu braucht es wirklich die Hilfe der „Götter, die uns schufen“, wie ich immer so schön zu sagen pflege.

Doch die neuen Führer und ihre Verbündeten haben schon sehr gute Arbeit geleistet!

Jeden Tag können Erfolge publiziert werden. Noch sind diese Publikationen und Veröffentlichung nicht in den gängigen Medien zu finden. Nur selten rutscht mal die eine oder andere Nachricht raus und wird an die „grosse Glocke“ gehängt. Aber auch hier: Von Tag zu Tag mehr!

Die bis anhin tätigen „Führer“ mit starker Bindung an die Dunkle Macht werden also Stück für Stück von ihren Stellen entfernt und durch beseelte wohlwollende Menschen ersetzt.

Jedem einzelnen von uns ist es nun selbst überlassen zu erkennen und zu spüren, wer ein wahrer Führer ist. Ein Führer im engsten Familienkreis, ein Führer in Gesellschaft, in der Bildung, ein Führer bei der Arbeit oder ein Führer in globalen Angelegenheiten wie Politik, Krieg oder Frieden, Wirtschaft, Kultur oder Wissen. Mögen die NEUEN FÜHRER uns sicher und wohlwollend ins neue, ins GOLDENE ZEITALTER leiten!

Schlusswort

Das Licht leuchtet am Ende des Tunnels

Mit dieser Schrift habe ich mir erneut etwas Druck aus meinem ganz persönliche „Dampfkochtopf“ genommen.

Würde ich, entgegen meinem Wissen um die Dinge hinter den Kulissen, den „offiziellen“ und ach so wahrheitsgetreuen Meldungen der „Weltmedien“ allzu grosse Beachtung schenken, so müsste ich dauernd einen Eimer zur Seite haben, um mir das Erfahrene zum zweiten Mal durch den Kopf gehen zu lassen; auf gut Deutsch = um (sauber und ordentlich entsorgt) zu kotzen!

Dank den Informationen aus Büchern, historischen Berichten und den heute so leicht zugänglichen Wahrheiten aus alternativen Medien ist es mir und jedem anderen Menschen möglich, diesen Brechreizen zu widerstehen. Und denjenigen, die behaupten, dass alternative Informationen auch nur manipuliert sind und zur Gehirnwäsche dienen, denen soll gesagt sein, dass die erkennbaren Zeichen und Hinweise des täglichen Geschehens auf dem Planeten Erde sowie aus den Weiten des Alls eine andere, eine reale Wahrheit offenbaren.

Der Schock wird gross sein für diejenigen, die heute noch abhängig sind von der allgemeinen Information und Meinung. Es wird den einen oder anderen wie einen Hammer treffen, wenn die Wahrheiten ans Licht kommen!

Und die Wahrheiten kommen ans Licht dank Menschen, die sich offen und furchtlos mit ihren Botschaften und Informationen an die Menschheit richten. Oder Bewegungen und Institutionen – hinter denen immer Menschen verantwortlich zeichnen -, die mit ihrem Kampf zur Aufdeckung der immer noch laufenden Verschwörungen gegen die Mensch- heit helfen, dass der „Aufbruch in ein neues Zeitalter“ schnell vorankommt.

Ein Dankeschön allen diesen beseelten Menschen!

Ein Dankeschön aber auch den möglichen Lesern meiner Zeilen.

Zeilen, die nicht allzu bewegend sind. Zeilen, die nicht in die Geschichtsbücher der Zeit gelangen werden, Zeilen, die ein relativ unbedeutender Erdbewohner in einer interessanten und sehr spannenden Zeit verfasste.

Zeilen, die aber auch ein klein wenig mithelfen sollen, dass dem einen oder anderen Mitbewohner unsers Raumschiffs Erde der Übergang ins „Goldene Zeitalter“ etwas leichter fällt!

DANKE

Ein Gedanke zu „Aufbruch in eine neue Zeit“

  1. Lieber Rolf

    Vielen Dank für deinen tiefgründigen Beitrag des Weltgeschehens! 😊
    Schön, dass du bei den Verfassungsfreunden Treffen dabei bist.
    Ich wünsche dir gute Momente im Alltag .

    Liebe Grüsse Esther

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